Für mich gehört die Süddeutsche Zeitung zur täglichen Lektüre. Nicht nur aufgrund des qualitativ hochwertigen nationalen und internationalen Journalismus, sondern auch, weil die regionale Komponente nicht zu kurz kommt – unser Hauptsitz für die Region DACH ist nun mal in München.

Aber was passierte am 14.02., als ich via Smart-Device auf die App der SZ zugreifen wollte? Nichts! Und in einem Blogbeitrag von Julia Bönisch lieferte die Süddeutsche auch gleich ganz transparent den Grund: Schuld war eine DDoS-Attacke! Für wen das eine neue Thematik ist oder wer sich etwas eingehender mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfehle ich an dieser Stelle einen tollen Artikel „Kein Anschluss unter dieser URL“ meines Kollegen Alfredo Vistola in der Computerwoche.

Um DDoS-Attacken gegen ein Unternehmen zu richten, ist heutzutage kein Spezialwissen mehr nötig. Viele Tools kann sich jedermann aus dem Web laden. Damit steigt das Risiko, dass mögliche Ziele nicht mehr nur große Unternehmen oder Institute des öffentlichen Interesses sind, sondern jedes Unternehmen von unzufriedenen Kunden, Betrügern oder auch kriminellen Wettbewerbern ins Fadenkreuz genommen werden kann. Der finanzielle Schaden hängt vom Geschäftsmodell ab und reicht von 0 bis X Millionen. Besonders Unternehmen, deren Business webbasiert ist, trifft es besonders hart! Vom möglichen Image-Schaden besonders bei Banken und Unternehmen der Finanzbranche ganz zu schweigen…

Es gibt allerdings gute Nachrichten – und die kommen von… uns! Mit der Technologie von F5 Networks können Unternehmen ihre Netzwerke schützen. Mit dem Einsatz der BIG-IP und dem Application Security Manager bieten wir einen ganzheitlichen Ansatz, der Unternehmen Schutz vor DDoS-Attacken bietet.

Wenn Sie dazu Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne!