Mit Einführung der Application Delivery Firewall (ADF) stellt sich die Frage, in wie weit sich diese Technologie mit bereits existierenden Firewall-Systemen vergleichen lässt.

Zunächst stellt ADF ein Security Framework dar, das u.a. Sicherheitsfunktionen wie „Web Application Firewall“, „Network Firewall“, „Remote Access und AAA“, „DDoS Mitigation“, „Mobile Application Management“, „Geo-IP Location“, „IP-Intelligence“  und „DNS-Security“ anbietet. Die ADF fokussiert somit den Schutz der Applikationen, die Unternehmen ihren Kunden, Partnern und Lieferanten zur Verfügung stellen. Der Schutz dieser Business-relevanten Anwendungen liefert somit einen wichtigen Beitrag zur Business Continuity.

Eine ADF kann man auch als Datacenter Firewall bezeichnen, eingehender Datenverkehr wird auf Attacken aller Art inspiziert und die Leistungsfähigkeit der BIG-IP, auch mit Blick auf DDoS-Attacken,  stellt alle anderen bekannten Firewall-Systeme in den Schatten.

Nicht zu vernachlässigen sind weiterhin massive Einsparpotentiale durch Konsolidierung vielfältiger Security-Funktionen auf eine Plattform (CAPEX). Auch im täglichen Betrieb (OPEX) setzt sich dies durch ein vereinfachtes gemeinsames Management und geringeren Schulungsaufwand durch.

 

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