Vor einigen Tagen war es wieder soweit… Im Rahmen des IPv6-Days haben Unternehmen aus der IT-Branche auf die Thematik der schwindenden IPv4-Adressen hingewiesen.

Auch wir haben bereits vor einiger Zeit vom IPv4-Schwarzmarkt an dieser Stelle geschrieben.

Denn eines ist Fakt: Die Internet-Protokoll-Version-4-Adressen gehen zuneige. Als man 1981, als das Internet hauptsächlich in Unternehmen und an PC´s zu beruflichen Zwecken genutzt wurde, 4,3 Milliarden IPv4 Adressen vergab, da schien diese Zahl unendlich zu sein. Doch mit der rasanten Entwicklung des Internets und heute mit Smartphones und weiteren internetfähigen Geräten, auch im privaten Gebrauch, gehen die IPv4-Adressen aus. Aus diesem Grund wartet der Nachfolger, die IPv6-Adressen, mit einer nahezu unerschöpflichen Zahl auf. Soweit so gut… Doch was ist das Problem?

IPv6 ist NICHT KOMPATIBEL mit IPv4! Das heißt: Ohne eine „zwischengeschaltete Technologie, kann der Traffic zwischen IPv4 und IPv6-Netzwerken nicht reibungslos funktionieren!

Und hier kommen wir ins Spiel.

Bereits seit 2004 statten wir unsere Application Delivery Controller BIG-IP´s mit IPv6-Networking-Einsatzmöglichkeiten aus! Um es einmal ganz einfach auszudrücken: Mit der BIG-IP von F5 ist es völlig egal, ob IPv4 oder IPv6-Adressen „im Rennen sind“. Wir ermöglichen den reibungslosen Austausch der Daten!

Das ist natürlich für unsere Business-Kunden ein ganz klarer Wettbewerbsvorteil… Wenn Sie mehr davon erfahren, vielleicht sogar die technische Seite en Detail kennen lernen möchten, dann treten Sie mit uns in Kontakt. Ich versichere Ihnen, unsere Techniker haben so einiges zu erzählen!

Viele Grüße,

Ihr Stefan Maierhofer