Manche Entwicklungen versprechen so viel Optimierungs- und Kosteneinsparpotenzial, dass sie lauthals von Fachabteilungen und Management gefordert werden. So war es auch bei Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Alle wollten plötzlich ganz schnell VDI, und ehe Sie die Lösungen unter Berücksichtigung strategischer Gesichtspunkte implementieren konnten, steckten Sie im Schlamassel: Die Netzwerk-Performance ging in den Keller. Daraufhin wurden eifrig Punktlösungen entwickelt, um Bereitstellungsprobleme zu beheben. Diese Punktlösungen belasten jetzt leider die IT-Infrastruktur zusätzlich. Alle außer Ihnen hatten nur die Vorteile der VDI im Kopf und Euro-Scheine in den Augen, während Sie schon früh die Risiken gesehen haben.

Auch die Sicherheit der VDI bereitet Ihnen mittlerweile Alpträume, da VDI-Authentifizierungsserver im öffentlichen Internet exponiert sind – aber die mobilen Anwender wollen ja unbedingt Remote-Anmeldung. Selbstverständlich setzt Ihre Firma für ihre Desktopvirtualisierung auch noch einen anderen Hersteller ein als für die Servervirtualisierung. Diese parallelen Implementierungen müssen zwar in der IT-Abteilung zusammengeführt werden, aber Sie machen das schon!

Was Sie damals schon wussten und was nun allen dämmert: Eine Desktopvirtualisierung ist komplexer als die Servervirtualisierung, da sie mehr Netzwerkinfrastruktur, Server, Serveradministratoren, Authentifizierungssysteme und Speicherplatz braucht. Die Auswirkungen einer VDI können gar nicht unterschätzt werden. Es werden Änderungen an der Infrastruktur erforderlich, um die große Menge an Client-Daten zu handhaben, die nun über das Netzwerk wandern. Ihr Ziel ist nun, zusätzliche Sicherheit zu schaffen, die Netzwerkleistung zu steigern und gleichzeitig auch die Architektur für andere Systeme verbessern. (Übrigens: Auch die Kollegen von Computerwoche.de sehen Vor- und Nachteile der VDI ähnlich differenziert.)

Während Sie nach einer Lösung suchen, um Ihre Ziele zu erreichen, ärgern Sie sich darüber, dass VDI-Produkte alle die gleichen Mängel haben: Die Produkte sorgen für eine starke Netzwerkauslastung, benötigen bestimmte Architekturelemente und haben Probleme mit Leistung und Sicherheit. So weit, so schlecht. Natürlich sind Sie mittlerweile dem Problem auf die Schliche gekommen, dass sich hinter diesen Symptomen verbirgt! Ihr Netzwerk leidet unter mangelnder Skalierbarkeit. Denn wenn Anwendungen auf Servern gehostet werden, kommunizieren die Anwendungen natürlich auch mit den Clients, die auf die Anwendungen zugreifen. Dadurch steigt der von den Anwendungen generierte Netzwerkverkehr stark an. Und wenn Verbindungen ins öffentliche Internet zugelassen werden müssen, ist es unabdingbar, die Kommunikation zwischen dem Dumb-Client und dem virtualisierten Desktop sowie auch den Authentifizierungspunkt vor den unterschiedlichsten Angriffen zu schützen.

Die VDI-Hersteller können Ihr Problem nicht lösen, sie konzentrieren sich oft vor allem darauf, die Benutzererfahrung und die Verwaltung der Installationsinfrastruktur angenehm zu gestalten. Leistungsoptimierungen treten bei ihnen in den Hintergrund.

Dabei würde Ihr Netzwerk erheblich von Leistungssteigerungen profitieren, beispielweise in Form eines optimierten Datenverkehrs zwischen virtuellen Desktopservern und Zielgeräten, verbesserter Sicherheit mit Single Sign-On, Active-Directory-Integration und einer nach außen abgesicherten IP-Adresse (die sogar einigen der schwersten DDoS-Attacken aller Zeiten widerstehen würde).

Wir bei F5 kennen Ihre Situation. Daher haben wir in einem neuen Whitepaper für Sie aufgeschlüsselt, wie Sie sich jede Menge Sorgen ersparen und das Potenzial von VDI für Ihr Unternehmen nutzbar machen: Setzen Sie auf eine skalierbare Infrastruktur und erreichen Sie eine verbesserte VDI. Wie? Laden Sie sich das Whitepaper mit dem Thema „Verbesserte VDI mit skalierbarer Infrastruktur“ noch heute herunter. Wenn Sie Fragen haben, stehen Ihnen unsere Experten selbstverständlich gerne zur Verfügung.