Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema digitale Transformation oder aber haben es für ihre Firma bereits umgesetzt – vermeintlich zumindest. 

Denn die digitale Transformation ist viel mehr als die Verwendung eines neuen Formates. Was hilft es, wenn wir alte Prozesse einfach digital erledigen? Geht es nicht eher darum,  Strategien, Strukturen, Abläufe, Verhaltensweisen neu zu überdenken und mit Blick auf die Unternehmensziele umzusetzen? Das Ziel muss es doch letztlich sein, Prozesse schneller, flexibler, kostenreduzierender und einfacher zu gestalten. Es hilft nicht, wenn wir einfach die Schreibmaschine durch Laptops, Smartphones, Tablets und Wearables ersetzen, die Prozesse dahinter aber nicht ändern. 

Wie kann ich also dafür sorgen, dass mein Unternehmen effizienter wird und den neuen Kundenbedürfnissen Rechnung trägt? Die Antwort ist sicherlich nicht leicht, aber ein Ansatz wäre es, jemanden mit der Aufgabe zu betrauen, der einen übergeordneten Blick auf das Geschäft und Umsatzverantwortung hat. Eine Person, die sozusagen von Null an die Strategie, Prozesse, IT, Systeme und Anwendungen so aufsetzt, dass sie interagieren und dadurch vor allem für eine angenehmere Nutzererfahrung bei Mitarbeitern und Kunden sorgen. Nur so schafft es ein Unternehmen, Altlasten abzuwerfen und dem Zeitalter der digitalen Transformation die Tür zu öffnen. 

Meine Leseempfehlung für Sie ist mein Blogbeitrag auf silicon.de, der sich mit dem Thema und Aufgabengebiet des CDOs (Chief Digital Officer) befasst: http://www.silicon.de/blog/ist-ein-cdo-wirklich-noetig/.