Menschen möchten verstanden werden. Das ist ein menschliches Bedürfnis, das wir alle kennen und das bei all unseren Interaktionen und während jeder Form von Austausch zum Vorschein kommt.

Wenn ein Anwender zuhause im Internet surft, so führt eine Werbeanzeige, die seinen speziellen Interessen entspricht, sehr wahrscheinlich dazu, dass er darauf klickt. Es ist wie mit der Edel-Boutique um die Ecke, die dem Kunden die Jeans verkauft, die zu seiner Körperform, seinem Lifestyle und seinem Image am besten passt.

Ein guter Vertriebsleiter wird niemals einen Standard-Geschäftsplan präsentieren; er wird etwas speziell auf die Ziele des Unternehmens Zugeschnittenes vorstellen.

Diese Beispiele manifestieren sich in jedem Bereich des täglichen Lebens, auch dem digitalen. Es genügt nicht, den einzelnen Nutzern und Verbrauchern der Anwendung oder des Dienstes eine Facebook-Seite, einen Amazon Bookstore, eine Smartphone-App, ein Online-Bankingportal oder auch eine E-Mail-Anwendung eines Unternehmens auf genau dieselbe Weise bereitzustellen.

Um eine gute Anwendererfahrung sicherzustellen, ist also etwas angewandtes Kontextwissen erforderlich.

Kontext und Kenntnis dafür einzusetzen, wie und wo auf welche Anwendungen zugegriffen wird, ist entscheidend für das Auslösen einer guten Anwendererfahrung.

Der Gerätetyp, die Anschlussgeschwindigkeit, die Sicherheit, von welchem Erdteil der Anwender den Anschluss herstellt: Aus Sicht des Anwendungs- oder Dienstanbieters hinsichtlich aller dieser Faktoren zu lernen und zu handeln, bedeutet, dass wir anfangen können, diesen Kontext, diese Kenntnis und dieses Verstehen vorteilhaft anzuwenden.

In einer Zeit des Kontextbewusstseins ermöglicht es F5, dass diese Prinzipien über das Internet auf Anwendungs- und Dienste-Traffic angewendet werden. Wir stellen Wissen und Kenntnisse bereit, bereichern so die Anwendererfahrung und sorgen dafür, dass der Provider einen Nutzen hat.