Der Trend und Boom zu immer leistungsfähigeren und universell einsetzbaren mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets ist ungebrochen und weiterhin einer der stärksten Wachstumsmärkte. Viele Unternehmen sehen sich auch der Tatsache ausgesetzt, dass Mitarbeiter, Partner und Kunden Anwendungen nicht nur auf Standardgeräten wie PC und Laptop, sondern eben auch auf mobilen Endgeräten nutzen wollen. Teilweise geht der Trend in die Richtung es den Mitarbeitern freizustellen, welches Endgerät sie nutzen wollen: Das entlastet die IT-Abteilung von der Beschaffung der Systeme und reduziert die Investitionskosten. „Bring Your Own Device“ (BYOD) lautet das Motto und obwohl der Aufwand der Unternehmen einerseits abnimmt, steigt gleichzeitig die Herausforderung, Anwendungen flexibel für eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte und Betriebssysteme unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Anforderungen und Performanceerwartungen (User Experience) bereitzustellen.

Um die steigende Datenflut insbesondere in den Mobile Networks bewältigen zu können, wird derzeit der Ausbau der nächsten mobilen Netzwerkgeneration (LTE) vorangetrieben, wie auch telecomseurope in dem Beitrag LTE driving growth for equipment vendors schreibt. Neue Anwendungen wie Multimedia (Video, Musik), soziale Netzwerke und dynamisierte Webportale lassen den Wunsch nach einem effektiven Trafficmanagement steigen, hier sind moderne Application Delivery Controller (ADC) wie die BIG-IP von F5 unverzichtbar. Mobile Service Provider (MSP) können einerseits netzrelevante Anforderungen wie z.B. Network Address Translation (NAT) von IPv6 zu IPv4 und umgekehrt damit abbilden, andererseits durch ein effizientes Management der Datenströme dafür sorgen, dass die zahlenden Kunden gemäß ihren Servicevereinbarungen (SLA) bedient werden können.

Klassische Unternehmen indes stehen vor einer zusätzlichen Herausforderung, wenn Anwender ihre eigenen Geräte zum Zugriff auf die Unternehmensapplikationen verwenden wollen. Diese Geräte lassen sich nur bis zu einem bestimmten Grad verwalten, dennoch müssen Sicherheitsstandards eingehalten werden. Mit der Remote Access Lösung von F5 (Access Policy Manager, Edge Gateway) lässt sich erreichen, dass alle remote User, unabhängig davon welche Endgeräte sie verwenden, sich authentifizieren und autorisieren müssen. Der zum Lieferumfang gehörende „Edge Client“ ist hierbei nicht nur für Windows-Systeme verfügbar, sondern ebenso für Linux, iOS und Android Betriebssysteme. Dies erleichtert den Anwendern den problemlosen Authentifizierungsvorgang zum Unternehmensnetzwerk durchzuführen und eine gesicherte, weil verschlüsselte Verbindung via SSL-VPN wird aufgebaut.

Aktuell gibt es einige Partnerschaften, die F5 mit führenden Anbietern von Mobile Device Management Lösungen (MDM), eingegangen ist. MDM bietet u.a. die Möglichkeit, Zertifikatsmanagement oder aber ein Remote Wipe auf mobilen Endgeräten durchzuführen. Die Vorteile dieser Partnerschaften liegen daher in einfacheren Deployments, zentralisierter Kontrolle und Management sowie einer End-to-End Sicherheitslösung.

Nur die BIG-IP von F5 bietet als eine konsolidierte Plattform die Möglichkeit, universelle Dienste wie Trafficmanagement, Secure Remote Access, Web- und WAN-Beschleunigung sowie Webapplication Security einzusetzen.